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Ein Neuzugang in der Hertrampf Motorsport Akademie

Hertrampf präsentiert das Fahreraufgebot für die IDM 2023

Yamaha und das IDM Superbike Team von Denis Hertrampf starten in die dritte gemeinsame Saison. Mit Vladimir Leonov und Daniel Kartheininger bringt das Team zwei motivierte Titelkandidaten an den Start. Auch in der Nachwuchsakademie herrscht reger Betrieb.

Das Hertrampf MO Yamaha Racing Team mischt auch 2023 munter in der IDM mit. In der IDM Superbike schickt Denis Hertrampf erneut Vladimir Leonov und Daniel Kartheininger auf der YZF-R1 in den Titelkampf. Der 35-jährige Leonov hatte seine Titelambitionen bereits 2022 mit zwei dritten Plätzen in Oschersleben deutlich gemacht. Jedoch wurde der Russe durch einen Handgelenksbruch, den er sich beim IDM-Lauf auf dem Schleizer Dreieck zugezogen hatte, ausgebremst. Kartheininger möchte in diesem Jahr den Sprung auf´s Podest schaffen. Mit einem siebten Platz im ersten Rennen auf dem Lausitzring feierte der 30-Jährige 2022 sein bestes Saisonergebnis.

Für die Teilnahme am Pro Superstock Cup hat Denis Hertrampf erneut Nico Maier sowie Neuzugang Max Melzer verpflichtet. Beide wurden in die Hertrampf Motorsport Akademie aufgenommen. „Die Nachwuchsarbeit bei uns funktioniert“, sagt Denis Hertrampf, „nur wurde das Projekt nicht nach außen kommuniziert. Weil der Erfolg eindeutig nachweisbar ist, werden wir das 2023 ändern. Die Supersport- und Superstock-Klassen eignen sich hervorragend für eine Ausbildung.“

Was erwartet die Fahrer in der Hertrampf Motorsport Akademie? „Mit Max Neukirchner haben wir einen der erfolgreichsten deutschen Superbike-Fahrer aller Zeiten als Riding Coach und Betreuer an Bord. Von der Vorbereitung mit Ernährungs- und Sportplänen bis hin zur Linienauswertung steht er mit Rat und Tat zur Seite“, erzählt Denis Hertrampf. „Fahrer wie Dominic Schmitter, Gareth Jones, Kevin Wahr und Vittorio Iannuzzo, die in der Superbike-Klasse für uns am Start waren, waren auch immer Ansprechpartner für unseren Nachwuchs. Das wird auch in Zukunft so gelebt werden.“ Mit einer 360-Grad-Rund-um-Betreuung samt Physiotherapeutin und Catering soll den Fahrern ein professionelles Umfeld geboten werden, damit sie sich bestmöglich entwickeln können.