Sie sind im Begriff, diese Website zu verlassen. Fortfahren?

Einverstanden - Seite wechseln
Max

Max Enderlein

  Name       Max Enderlein
 
  Geburtsdatum       22.11.1996
 
  Wohnort       Hohenstein-Ernstthal (Deutschland)
 
  Aktuelle Serie       IDM Supersport 600
 
  Motorrad       Yamaha  
  Rennsport seit        2001  
  Lieblingsstrecke       Sachsenring und Mugello
 
  Lieblingsessen und was geht überhaupt nicht       Mediterrane Küche. Über einen guten Tapas-Abend oder eine leckere Paella geht gar nichts.  
  Langschläfer oder Frühaufsteher       Frühaufsteher. Mir gibt es ein gutes Gefühl, wenn ich morgens schon viele Dinge erledigen kann.  
  Stärken       Gute Starts, gute Qualifying-Ergebnisse und meine Fähigkeiten auf der Bremse, vor allem auf Stop-and-Go-Kursen.  
  Schwäche       Meine körperliche Verfassung. Ich habe ein komplexes miofasziales Schmerzsyndrom im rechten Unterarm. Ich bin jedoch in guten Händen und auf dem Weg der Besserung.  
  Website       max-enderlein.com
 
  Facebook       Max Enderlein #32
 
  Instagram       @MaxEnderlein32  
  Größte Erfolge       IDM Supersport 600-Meister 2018 und 2019  

Sprinterview

 

Was bedeutet für Dich Racing?

Ich verbinde das Wort mit dieser unfassbaren Begeisterung, welche ich bei meinen ersten MotoGP Besuchen als kleines Kind gespürt habe. Ich kann die Emotionen und Gänsehaut-Momente nicht in Worte fassen.

 
Was machst Du in der letzten halben Stunde vor einem Rennen. Hast Du Rituale?

Ich fange circa eine Stunde vor dem Boxen-Exit an, mich auf meinem Rennrad aufzuwärmen. Danach gehe ich immer noch einmal ein paar Flexibilitätsübungen durch. Eigentlich habe ich den Ablauf genau durchgeplant, was mir auch eine gewissen Ruhe vor dem Rennen gibt.

 
Was ist Dein Erfolgsrezept?

Mir hilft es extrem, wenn ich strukturiert und mit einer gewissen Ruhe mein Rennwochenende absolviere. Aber ein wirkliches Geheimrezept gibt es denke ich nicht. Es gibt auch Wochenenden, wo man (aus welchem Grund auch immer) einmal einen anderen Weg gehen muss und man kann natürlich trotzdem erfolgreich sein.

 
Was macht Deine Persönlichkeit als Rennfahrer aus?

Grundsätzlich bin ich eher einer der ruhigeren Typen, welche gern analysiert und strukturiert Ihre Arbeit machen. Aber, was viele nicht wissen: Mein Opa Georg kommt ursprünglich aus Ungarn und weiter weg habe ich auch italienische Wurzel. Im Rennen kommen diese südeuropäische Gene auch gerne des Öfteren zum Vorschein.

 
 
Wie schnell kannst Du Dich an Neues gewöhnen?

Extrem schnell. Ich brauche nur ganz wenige Runden auf einer Strecke bis ich mich wohlfühle und akzeptable Rundenzeiten erreiche.

 
Wie sieht Dein Frühstück aus?

Vor allem süß mit Brötchen und frischem Obst wie Himbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren.

 
Was machst Du überhaupt nicht gerne?

Da gibt es unheimlich viele Dinge. Ganz aktuell hat mich in den letzten Wochen eine sehr große Forschungsarbeit für meinen Master an der TU Dresden stark beansprucht. Am Ende war das schon eine Angelegenheit, die ziemlich viele Nerven gekostet hat.

 
Würdest Du für 1000 Euro Deinen Kopf rasieren lassen?

Nein. Ich glaube dafür bin ich einfach einen Tick zu eitel, haha.

 
Wenn du mit jemanden den Platz für einen Tag tauschen könntest, wen würdest du wählen?

Mir spontan Elon Musk ein, von ihm könnte ich bestimmt viel Inspiration und Spirit mitnehmen. Mich würde aber auch ein Tag als Yamaha-Chef Marcel Driessen reizen. Im beruflichen Kontext ist er ein Vorbild für mich.

 
Nenne etwas, was Du schon immer mal machen wolltest, Dich aber nie getraut hast.

Mich würde ein Fallschirmsprung oder ein Skisprung von einer richtigen Schanze reizen.