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IDM1000

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Die IDM Superbike 1000 ist nichts für schwache Nerven.

Hier treffen ordentliche Power, ein exklusives Fahrerpersonal und ein mächtiger Konkurrenzkampf aufeinander.

Infos

Die IDM Superbike 1000 ist die Königsdisziplin in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM). Hier wird alles gegeben. In dieser Klasse geht es ums Prestige der Marken. Dafür werden Spitzenfahrer aus ganz Europa verpflichtet, manchmal auch aus Übersee. Deutschlands höchste Motorradstraßenrennsportserie bewegt sich sportlich auf einem extrem hohen Niveau und ihr Ruf ist längst über den Großen Teich geschwappt. In diesem Jahr kämpfen 24 Fahrer aus 14 Ländern um die IDM-Krone. Allein zehn Fahrern werden Siegchancen in den einzelnen Rennen eingeräumt. Bei der momentanen Leitungsdichte spielt schon die erste Kurv eine entscheidende Rolle. Im vergangenen Jahr holte Jonas Folger den Titel in der Königsklasse auf einer Yamaha R1M.

In der IDM treffen Superbikes von BMW, Honda, Kawasaki und Yamaha aufeinander. Die Vierzylindermotoren leisten rund 220 PS und erreichen Topspeeds von über 300 km/h. Die Yamaha Zugpferde sind Dominic Schmitter (CH, Hess Racing), Marc Moser (D, Bonovo action by MGM Racing), Bastien Mackels (B, Team SWPN) und Vladimir Leonov (RUS, Hertrampf MO Yamaha Racing Team).

Bei den eingesetzten Superbikes handelt es sich in der Basis um käufliche 1000 ccm-Motorräder, die für den IDM-Einsatz feingetunt werden. Das Reglement der Klasse ist an die internationalen FIM Stocksport-Regeln angelehnt, erlaubt aber einige Freiheiten. Der größte Unterschied besteht in einer aufwändigeren Elektronik und dem Datarecording. Das Verstehen und Einstellen der Elektronik ist der Schlüssel zum Erfolg. Hier geht es um die Traktions- und Wheeliekontrolle, die Motorbremse und diverse Motormappings. Sogar die exakte Einstellung des elektronischen Lenkungsdämpfers knabbert mit Zehntelsekunden an der Rundenzeit.

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Außerdem sind Feinheiten an Motor (9 PS Mehrleistung) und Fahrwerk gestattet. Durch Leichtbauteile wiegen die Superbikes etwa 15 Kilogramm weniger als die Serienbikes.Was sonst noch wichtig ist: In der Topklasse werden ausschließlich Pirelli-Reifen eingesetzt. Es sind exakt die gleichen wie in der Superbike-Weltmeisterschaft. Und es gibt ein Einheitsbenzin.Wir hoffen natürlich, dass unsere Yamaha Jungs die Serie rocken und den Titel auch 2021 zu uns nach Hause bringen. 

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News

Dominic Schmitter als Fahrlehrer unterwegs

Motorradfahren kann er, Autofahren auch. Aber es anderen beizubringen, daran arbeitet Dominic Schmitter gerade. Der Yamaha Titelfavorit in der IDM-Königsklasse Superbike 1000 will Fahrlehrer werden. Die Theorieprüfung hat der Schweizer bereits fehlerfrei bestanden.

Die Einschränkungen während der Corona-Krise kamen dem 26-jährigen dabei sogar zugute. Denn der Kurs fand online übers Internet statt, so dass Schmitter etliche Wege erspart blieben. In normalen Zeiten hätte er das Pensum nicht geschafft, allein schon wegen seines aufwändigen Sportprogramms.

Im November steht die Praxisprüfung für den wohl schnellsten Biker der Schweiz an. Bis dahin ist Schmitter Praktikant und erlernt das Erteilen von Fahrunterricht. Zuerst im Auto, nächstes Jahr auf dem Motorrad. In seiner ersten  Berufsausbildung hat der Altstättener übrigens Maurer gelernt.

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