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IDM Supersport

IDM600

IDM Supersport

In der IDM Supersport geht es haarscharf zu. 

Wer bremst, verliert. Ein kleiner Fehler reicht, um aus dem Rennen zu sein.
Die Mittelklasse strotzt vor faszinierender Technik und bekannten Namen.

Infos

Hochkarätiger Motorradsport wird in der IDM Supersport geboten. Die Leistungsdichte und das stark besetzte Teilnehmerfeld machen die mittlere Hubraumklasse zum Schauplatz packender Überholmanöver. Die Leistungsdaten der Motorräder: 135 PS am Hinterrad, Spitzentempo 270 km/h. An den Serienmaschinen von Honda, Kawasaki und Yamaha darf geschraubt werden. Das betrifft Gabel und Federbein. An der Vordergabel sind spezielle Dämpfungskits zugelassen, an der Hinterradschwinge ein anderes Dämpferbein. Kit-Steuergeräte, größere Wasserkühler, Racing-Luftfilter und die Bearbeitung des Zylinderkopfs sind erlaubt. Das Data Recording hat in der IDM Supersport 600 ebenfalls Einzug gehalten. Am Rennmotorrad dürfen außerdem eine Rennverkleidung und ein anderer Auspuff angebracht werden.

Und seit 2021 gibt es eine weitere wichtige Neuheit:

Die Supersportler kommen von jetzt an in den Genuss von Pirelli-Slicks und sind damit auf dem gleichen Reifenstand wie die Fahrer in der Supersport-Weltmeisterschaft. Bisher wurde auf Profilreifen gefahren. 

Übrigens setzen die meisten Teilnehmer der IDM Supersport 600 auf die R6 von Yamaha. Was noch lange nicht heißt, dass Yamaha den IDM Supersport 600-Titel im Schongang holt. Nein, die Mission Titelgewinn gestaltet sich schwieriger als gedacht. Denn die Konkurrenz hat eine schlagkräftige grüne Welle verpflichtet, die das gleiche Ziel hat. 

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