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Pro Superstock Cup

Auch 2021 ist der Pro Superstock Cup ein Baustein im Rahmen der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM).

Wer einmal mit 1000 cm³ unterwegs ist, kommt so schnell nicht wieder davon los.

Infos

Ab 16 Jahren ist der Einstieg in den Pro Superstock Cup erlaubt und spannende Rennen auf den 1000 cm³-Bikes von Yamaha, BMW, Kawasaki und Honda stehen auf der Tagesordnung. Der Cup ist nichts für Angsthasen, denn es sind auch Kaliber wie die Yamaha Jungs Moritz Jenkner, Michael Ghilardi oder der unerschütterliche Michael Götz am Start. Voraussetzung für die Teilnahme ist wie überall eine gültige Lizenz. Das Fahrerfeld ist proppenvoll und die Gegner schenken sich nichts. Die Motorräder müssen ein Mindestgewicht von 173 Kilogramm aufweisen. Das gilt für die fahrfertig mit allen Flüssigkeiten gefüllten Maschinen, jedoch ohne Kraftstoff.

Frühjahrstraining

Sechs Veranstaltungen mit je zwei Wertungsläufen – so sieht eine normale Cup-Saison aus. 2021 ist Reifenhersteller Pirelli als neuer Partner eingestiegen. Es gibt aber mehr Unterstützer und von Magura bis Zupin werden den Cup-Teilnehmern attraktive Pakete geschnürt. Es sind aber nicht nur die leistungsstarken Motorräder, die den Cup ausmachen, sondern auch das gemütliche Zusammensein neben der Rennstrecke. Dann werden aus Rivalen oft Freunde. 

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News

Moritz Jenkner

bereitet sich auf Großes vor

Jenkner? Den Namen kennen wir doch schon eine halbe Ewigkeit. Steve Jenkner, mittlerweile 45 Jahre alt, ist ehemaliger Grand-Prix-Pilot aus der Rennmetropole Hohenstein-Ernstthal. Jetzt ist sein Sohn Moritz, 20 Jahre, im Pro Superstock Cup am Start. Dass der bisherige Superstock 600-Fahrer in diese Klasse aufgestiegen ist, hat seinen Grund. „Ich wollte nicht direkt in die IDM Superbike 1000 wechseln, das wäre doch ein sehr krasser Umstieg gewesen. Im Pro Superstock Cup fahre ich auch mit einer 1000er Yamaha und kann mich erst einmal an den Hubraum gewöhnen. Das ist ein guter Zwischenschritt.“ Jenkner erzählt: „Ich hatte einfach Bock auf die 1000er. Dort fängt das Hinterrad an zu rutschen und das Vorderrad kommt hoch, wenn Du am Limit bist. Das Team und ich müssen viel mehr arbeiten, aber es macht unheimlich viel Spaß.“ 

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